Wie habe ich 2 846 599€ auf Bitcoin verdient

А Wusstest du, dass 43% aller neuen Millionäre ihr Vermögen im Internet machen? Mir war das auch nicht klar, bis ich zufällig Kurt getroffen habe, einen Freund aus Kindertagen.

Altenas Bürgermeister Hollstein bei "Maischberger":

Wie alles begann

Falls du denkst, dass die besten Jahre schon hinter dir liegen, spricht dich meine Geschichte vielleicht an.

Zu meinem 38. Geburtstag habe ich ein neues Smartphone geschenkt bekommen. Zuvor hatte ich ein klassisches Nokia-Handy mit Tasten, das über 10 Jahre lang ein unverzichtbarer Begleiter in meinem Berufsleben war.
Bis zu meinem 40. Geburtstag habe ich mit diesem Geschenk 9 Autos und 3 Häuser in verschiedenen Teilen der Welt verdient. Außerdem könnte ich mit meinen Geschichten mehrere Bücher füllen.
Ich bin durch über 30 Länder gefahren, gesegelt und geflogen. Ich habe in den Wäldern Kolumbiens gecampt und habe in den besten Hotel-Suiten von Zürich bis Singapur übernachtet.

Habe ich vor zwei Jahren geahnt, dass ein neues Handy mein Leben so stark verändern würde? Rückblickend sehe ich alle Wendepunkte in meinem Leben und kann erklären, wie ich innerhalb kurzer Zeit so viel erreichen konnte.

Zu meinem 18. Geburtstag habe ich von meinem Onkel Hans einen alten Audi 100 geschenkt bekommen. Onkel Hans war drei Jahre zuvor in die USA ausgewandert und hatte nicht vor, zurück zu kommen.
Ich habe schnell den Führerschein gemacht und habe dann die nächsten 20 Jahre hinter dem Steuer verbracht. Ich habe alles versucht, um mit meinem Auto Geld zu verdienen: Ich war eine Taxifahrer, ich war Chauffeur für Firmenchefs, Politiker und sogar für türkische Mafiosi, die ihren 30. Geburtstag nie erlebt haben. Ich habe Autos von Deutschland nach Russland überstellt, um sie dort zu verkaufen. Manchmal habe ich auch billigen russischen Tabak zurück nach Deutschland geschmuggelt.
In den Nullerjahren, habe ich versucht mit Autoteilen zu handeln, aber es war nicht mehr so einfach wie in den 90er Jahren.
Meine Autoteile-Geschäfte haben langsam aber sicher ihre Kunden an die russischen und türkischen Mitbewerber verloren, die wie Pilze aus dem Boden geschossen sind.

Meine Werbungskosten sind gestiegen, aber die Gewinne wurden immer kleiner.

Meine kleine Wohnung, als das Leben eigentlich ganz gut aussah:

2008 wurde meine zweite Tochter geboren und die Welt-Finanzkrise brach aus. Um meine Familie über Wasser zu halten, habe ich als Chauffeur für einen jungen Geschäftsmann, den Sohn eines Politikers, gearbeitet.
Ich wurde damals gut bezahlt, aber ich habe mindestens zehn Stunden pro Tag gearbeitet.

Ich habe meinen Chef zu geschäftlichen Terminen und zu Flughäfen gefahren. Ich habe ihn ins Restaurant und ins Fitness-Studio gebracht und ich habe ihn von Landhotels und seinen Wohnung abgeholt. Ich hatte zwei Wochen Sommerurlaub pro Jahr und sieben Tage über Weihnachten frei. Die Kinder wurden erwachsen und ich wurde alt.

Gelegentlich habe ich darüber nachgedacht meinen Job zu kündigen und ein eigenes Geschäft zu gründen, das nicht meine gesamte Zeit in Anspruch nehmen würde. Aber ich habe immer Gründe dagegen gefunden.
Heute ist mir klar, dass ich Angst davor hatte, meine Komfortzone zu verlassen (die eigentlich gar nicht bequem war) und aus meinem Alltag auszubrechen.

2014 habe ich im Zentrum Hamburgs eine Reklametafel gesehen, auf der Wohnungen für 1.500.000 € angeboten wurden.
Ich kann mich ganz deutlich daran erinnern, dass ich gedacht habe, „mit meinem Gehalt brauche ich zwei Leben, um so viel Geld zu verdienen.“ Damals wusste ich noch nicht, dass mich nur drei Jahre von dieser Summe trennen würden.

Und dann kam mein 38. Geburtstag. Drei Tage nach der Feier, habe ich im Auto vor einem Restaurant gewartet und mir auf meinem neuen Smartphone Fotos von alten Freunden aus der Zeit beim Bund und aus Kindertagen angeschaut. Während mein Chef drinnen seinen nächsten Geschäftsabschluss verhandelt hat, habe ich auf den Feierabend gewartet.
Da kam ein repräsentativer Mann aus dem Haupteingang und bat mich eindringlich darum, ob ich ihn zum Flughafen bringen könnte.

Er erzählte, dass sein Fahrer einen Unfall gehabt hatte und er in ein paar Stunden einen Flug nach Tokio hätte. Da ich viele Jahre als Taxifahrer gearbeitet hatte, sah ich sofort, dass der Kunde reich war und ich mit dieser Fahrt gut verdienen könnte.
Ich rief meinen Chef an und er gab mir bis zum Morgen frei.

Wie sich später herausstellte, kannte ich den Kunden – Kurt und ich hatten vor fast 30 Jahren in der gleichen Gegend gewohnt und oft zusammen Fußball gespielt. Wir hatten uns seitdem nicht mehr gesehen und ich hatte fast vergessen, wie er aussah.
Er sah nicht mehr schüchtern und ängstlich aus, wie damals in unserer Kindheit. Er war ausgeglichen und ruhig und hatte ein jungenhaftes Lächeln. Er gab mir Tipps, wie ich die Staus umgehen und so schnell wie möglich zum Flughafen kommen könnte.

Kurt hat mich anfangs nicht erkannt, aber als es Zeit zum Zahlen war sah er mein Gesicht und erinnerte sich daran, wie wir früher Äpfel aus Nachbars Garten gestohlen hatten und den ganzen Tag zusammen auf dem Fußballplatz verbracht hatten. Aber Kurt hatte es eilig, daher sind wir nicht dazu gekommen, gemeinsam in Erinnerungen zu schwelgen. Ich fragte ihn, wie es ihm gelungen sei, so reich zu werden. Kurt lächelte, bot mir 500 Euro an und versprach mir „eine neue Zukunft“.

Ich dachte, das sei ein Witz, aber bevor ich ihm antworten konnten, nahm er mein Smartphone, gab die Adresse einer Webseite ein, fragte nach meinem Namen und meiner Telefonnummer und sagte, dass er mir gerade die Mitgliederseite der neuen Version der CryptoCode gegeben hatte.

„Hier, so schaffst du es“, sagte Kurt, lächelte und eilte zum Check-in-Schalter. Es war fast Mitternacht und ich war mit den 500 Euros mehr als zufrieden. Ich fuhr nach Hause.

Am nächsten Morgen bin ich wie üblich um 6:45 Uhr aufgewacht, habe geduscht, mit meiner Frau gefrühstückt und bin losgefahren, um meinen Chef abzuholen. Unterwegs bekam ich einen Anruf vom Mädchen auf der Karte, die mir erklärte, dass mir die CryptoCode jetzt gehören würde und dass ich ihr alle Fragen über das Programm stellen könnte.
Nach 5 Minuten Beratung und ein paar dummen Fragen von mir, wurde mir klar, dass das Programm nicht viel komplizierter war als ein Taschenrechner. Am Abend des selben Tages hatte ich schon meine nächsten 500 Euro mit der CryptoCode verdient und eine Woche später schrieb ich meine Kündigung und bin mit meiner Familie nach Thailand aufgebrochen.

Seitdem sind zwei Jahre vergangen. Ich kann mich nicht mehr daran erinnern, wie es ist, für einen Chef zu arbeiten.

Ich verdiene keine Millionen, wie viele von Euch wahrscheinlich denken, aber auch die 25.000 – 45.000€ pro Monat, die ich verdiene, sind für meinen Lebensstil völlig ausreichend.
Letzten Monat hat meine Familie zum Beispiel ein großes Haus mit Swimming-Pool im warmen Thailand gemietet. Wir haben dafür weniger als 4000€ ausgegeben und dort sehr gut gelebt.

Das Haus in Thailand:

Falls du noch nie von der CryptoCode gehört hast und herausfinden willst, wie sie Leuten dabei hilft, finanziell unabhängig zu werden, solltest du eine der Webseiten des Projekts besuchen, zum Beispiela hier…
Vielleicht hast du genauso viel Glück wie ich und wir treffen uns diesen Herbst irgendwo an den weißen Stränden Kubas oder Australien.

Vor kurzem haben die Entwickler der CryptoCode auf Ihrem Blog bekannt gegeben, dass Sie bald – noch vor der Veröffentlichung der neuen Version der CryptoCode – keine neuen Nutzer mehr zulassen werden. Versuchen Sie nicht die Chance verpassen, einfach ausprobieren.

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